Der PCT

Der Pacific Crest Trail (PCT, engl. für Pazifischer-Gipfel-Weg)  ist einer der drei großen amerikanischen Fernwanderwege. Er kann zu Fuß oder mit dem Pferd begangen werden und führt von der amerikanisch-mexikanischen Grenze (Campo) bis zur amerikanisch-kanadischen Grenze (Manning Park).
Der PCT ist ca. 4200 km lang und durchquert die Bundesstaaten Kalifornien, Oregon und Washington. Das entspricht in etwa der Strecke Berlin-Nordpol (Luftlinie) und ist länger als eine Autofahrt von Gibraltar nach Istanbul.
Auf seinem Weg durch die USA klettert der PCT ca. 128.000 Höhenmeter. Der höchste Punkt des Wegs ist der Forester Pass mit 4.009 m. Jedoch besteigen viele Wanderer den 4.421 m hohen Mount Whitney, der quasi am Wegesrand liegt und der höchste Berg der USA (außerhalb Alaskas) ist.

PCT Karte
© Tim Voors

Die meisten der jährlichen rund 4000 Wanderer laufen von März bis Mai in Campo Richtung Norden los. Wir sind am 9. Mai 2019 gestartet. Die ersten 700 Meilen werden sie dem PCT bis Kennedy Meadows durch die Mojave-Wüste folgen. Anschließend durchquert man die Sierra Nevada. Entlang der Kaskadenkette läuft der PCT anschließend durch Nord-Kalifornien, Oregon und Washington. Von den 4000 Startern werden bei Weitem nicht alle in Kanada ankommen. 2018 schafften es rund 1000 Wanderer, 2017 aufgrund der schlechten Wetterbedingungen nur ca. 500.

Um den Schutz und die Instandhaltung des Trails kümmert sich die PCTA. Dazu koordiniert Sie tausende Ehrenamtliche. Diese Non-Profit-Organisation finanziert sich durch Spenden (hier kann fleißig gespendet werden).


Hier geht es zu unserem PCT-Blog


HIER könnt ihr euch die PCT-Karte von Wikipedia angucken…


Wer sich für die Geschichte des PCT interessiert findet HIER einen sehr guten Artikel.

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